Marinella van ten Haarlen

Marinella van ten Haarlen

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Als hätte die Welt nicht genug Probleme - Tic Tac Toe kommen zurück

 

Wir finden es  sch...

Viele Leser musste sich heute die Augen reiben.  Tic Tac Toe kehren aus der musikalischen Zombie-Zone wieder zurück auf die Bühne.

In Erinnerung blieben die drei Damen hauptsächlich wegen einer verstörenden Pressekonferenz in den 1990ern und Texten aus der tiefsten Gosse der Kesselflicker. 

Für immer - von Irmgard Hiergeist

Für immer

von Irmgard Hiergeist

Der Regen, der seit vielen Tagen herunterprasselte, hatte endlich aufgehört. Die Straße lag, den schwachen Glanz der Sonnenstrahlen wiederspiegelnd, verlassen vor ihm. Hatte sich erst spät hervorgewagt, die Sonne. Ganz so, als wäre sie beschämt, weil sie die Menschen so lange vernachlässigte.

Er saß am Fenster und blickte hinaus in jene Welt, deren Aufmerksamkeit er nicht wollte. Wann würde er sie wiedersehen?

Letzten Dienstag ging sie vorbei, warf die Zeitung in sein Postfach und entfernte sich so schnell, dass er nicht die Gelegenheit hatte, hinauszugehen, um sie anzusprechen.

Wie war ihr Name?

Einerlei. Er wollte ja nichts von ihr. Oder?

Sie, das war das Mädchen mit den schwarzen Haaren. Zu einem Zopf geflochten, mit blauer Schleife gehalten, schmale Figur, in ausgebleichte Jeans und gelbe Jacke gekleidet.

Er seufzte tief, griff nach dem Glas um zu trinken, hielt inne und starrte verzweifelt auf den Briefkasten, der am Gartenzaun angebracht war.

Die Zeitung steckte darin. Aber eingesteckt hatte sie ein rüpelhafter Junge, der in der Nachbarschaft wohnte. Dieser Flegel macht nie die Klappe zu. Dem sollte er mal die Meinung sagen.

Aber er fühlte sich zu müde dafür. Viel zu müde.

Wie lange war es jetzt her? Drei Wochen? Oder vielleicht ein wenig mehr, oder auch weniger.

Angewidert stellte er das Glas ab. Es war Whisky. Weckte unangenehme Erinnerungen an Dinge die er vergessen wollte. Er sollte den Whisky wegschütten, und die unangenehmen Bilder gleichsam entsorgen.

Mühsam erhob er sich aus dem Sessel, streifte dabei das Glas und stieß es vom Tisch. Lautlos fiel es auf den Teppich, die goldgelbe Flüssigkeit versickerte.

„Du bist zu nichts zu gebrauchen! Sieh nur, was Du angerichtet hast!“

Er schüttelte den Kopf, bückte sich nach dem Glas und versuchte dabei die Stimme zu ignorieren.

Sie war verschwunden, aber er wusste nicht mehr, wann das passiert war. Irgendwie, war er froh, dass sie weg war. Verschwunden, für immer und ewig.

„Versager!“

Nur eines, von vielen, verletzenden Worten.

Vielleicht kam das Mädchen ja morgen, um die Zeitung zu bringen. Dann würde er hinausgehen und ihr einen guten Tag wünschen. Ein kleines Gespräch führen, sie fragen, wie es ihr ging.

In der Küche spülte er das Whiskyglas, trocknete es sorgfältig ab und stellte es in den Küchenschrank mit den verglasten Türen. Weißer Lack, penibel sauber poliertes Glas. Alles musste sauber sein.

Die letzte Lieferung vom Supermarkt stand noch neben der Tür. Ein unschlüssiger Blick darauf. Nein. Nicht jetzt. Dafür war noch genug Zeit.

Wieder schwirrte das Mädchen durch seine Gedanken. Er sah sie die Straße herablaufen, an seinem Gartenzaun halten, und die Zeitung in den Briefkasten stecken. Sie machte immer den Deckel zu, und sah dann zu seiner Haustür. Nur ganz kurz, als erwarte sie, dass jemand von ihr Notiz nahm. Der schwarze Zopf wehte, wenn sie daraufhin schnell weiterstrebte.

Wieso konnte er sie nicht einfach ignorieren, sie vergessen?

Im Wohnzimmer staubte er die Nippesfiguren ab, die auf dem Tischchen neben dem Fernseher standen. Eines nach dem Anderen. Sauber, glänzende Porzellantiere. Eine Katze, weiß-rot, ein Schäferhund und ein Papagei. Ihre Augen blitzten im Licht der alten Stehlampe mit dem Stoffschirm, fast verschwörerisch. Als wüssten sie etwas.

So ein Unsinn, dachte er. Es sind nur tote Gegenstände!

Unruhe erfasste ihn, wie immer wenn sie nicht kam. Vielleicht morgen.

Wieso hatte sie ihn immer so gequält und niemals Ruhe gegeben? Selber schuld! Selber schuld! Das gleichmäßige Stakkato in seinem Kopf begann, ließ seine Umwelt verschwinden und geleitete ihn zu jenem Zeitpunkt, wo er nicht mehr ein noch aus wusste.

Farben, Gerüche und Geräusche nahmen von ihm Besitz, drängten ihn zu Boden, bis er nur noch laut stöhnend, seinen Kopf in beiden Händen haltend, warten konnte, dass es endlich aufhörte.

„Nein!“

Aber es dröhnte trotzdem in seinen tobenden Gedanken, die auf und ab und hin und her tanzten, wie ein kleines Boot auf stürmischer See.

Was war passiert? Ein Streit, ein ganz trivialer Disput. So, wie er sich Tag für Tag abspielte. Ein Wort, viele Worte. Voller Härte und vor Hass triefend. Dabei waren sie doch einmal glücklich gewesen. Vor langer Zeit...

Er sah sie vor sich, die schwarzen Haare hochgesteckt, und seine Hand, die hineinfasste, in dieses tiefe Schwarz. An mehr konnte er sich nicht erinnern.

Das Mädchen ähnelte ihr. So hatte sie ausgesehen, als sie sich das erste Mal trafen. Hier in diesem Viertel, an der alten Holzbrücke. Ihre Liebe war unschuldig, damals. So unverbraucht und rein. Mit den Jahren hatte sich alles verändert. Ist es wahr, dass Liebe die Schwester des Hasses ist? Nur eine dünne Patina von Zivilisation zwischen den beiden Gefühlen? Es musste schleichend geschehen sein, zweifellos lautlos und irgendwie hinterhältig.

Endlich stellte sich wieder Ruhe in seinem Kopf ein.

Er erhob sich langsam und ging zurück zum Fenster. Die Straße erschien ihm nun, wie ein Weg in die Freiheit, und jetzt im Dämmerlicht des frühen Abends, war sie weniger bedrohlich. Die Menschen in den Häusern saßen beim Abendessen, oder vor dem Fernseher.

Er musste hinaus, wieder Luft bekommen. Durchatmen. Sein Mantel hing in der Diele, und dort war auch die Kellertür. Er sollte in den Keller gehen. Aber er wusste nicht mehr, warum das so wichtig war.

Die Haustür fiel mit einem leisen Klicken hinter ihm ins Schloss. Er zuckte zusammen, blickte sich um und dachte für einen Moment, dass er etwas gehört hatte. Eine entfernte Stimme.

„Du bist ja völlig verrückt!“

Den Schlüsselbund in die Manteltasche steckend, eilte er die Stufen zum Gartenweg hinunter.

„Du irrst Dich. Ich bin nicht verrückt!“ sagte er, ohne selber daran zu glauben. Die Stimme in seinem Kopf ließ ein Kichern erklingen. Es begleitete ihn während er das Gartentor öffnete, wieder zumachte und den Gehweg betrat.

Womit hatte dies begonnen? Sinnlose Frage. So wie es immer beginnt. Was er nicht mehr wusste: Wie endete es? Wo war sie hin? Wieso ließ sie nichts von sich hören?

Herbstlaub raschelte unter seinen Schuhen. Er blieb stehen und sah an sich herab. Er trug immer noch seine Pantoffeln. Unschlüssig blickte er zu seinem Haus zurück. Heim gehen? Die Schuhe wechseln?

Er konnte seinen Gedanken nicht zu Ende führen, denn nun rief Jemand nach ihm.

„Mr. Joseph! Mr. Joseph! Hallo! Wie schön Sie zu sehen!”

Eine kleine, untersetzte Frau eilte ihm mit strahlendem Lächeln entgegen.

„Guten Abend, Miss Holly.“ Er stellte erleichtert fest, dass er sich an ihren Namen erinnerte.

„Haben Sie gehört, die Nachbarn aus Nummer 114 ziehen aus. Finden Sie das nicht auch schrecklich schade? So nette Leute und ihre Tochter, so ein liebes, anständiges Ding.“

„Aha, ja.“ murmelte er. Nummer 114 lag zehn Häuser die Straße hinunter. Die Bewohner waren ihm unbekannt.

Holly blickte auf seine Hausschuhe und grinste noch breiter.

„Also, Mr. Joseph. Sie müssen besser auf sich aufpassen. Diese Schuhe sind viel zu kalt für diesen Abend.“

„Ja, Miss Holly. Ich weiß. Schönen Abend noch.“

Er wandte sich ab, um zu seinem Haus zurück zu kehren.

„Brauchen Sie Hilfe?“ rief ihm Holly nach.

Ein kalter Hauch streifte ihn, als befände er sich plötzlich in seinem Keller.

„Nein, danke.“ antwortete er auf Hollys Frage, ohne sich umzudrehen.

„Schönen Abend, Mr. Joseph!“

Er kümmerte sich nicht mehr um Holly, wollte nur noch nach Hause, um in den Keller zu gehen.

Gewissheit! Er brauchte Gewissheit.

Sie, seine Frau Noelle, hatte ihn nie Joseph genannt. Ihre Bezeichnungen waren entweder von zärtlicher, oder hämischer Natur. Kam ganz darauf an, in welcher Stimmung sie war. Darüber hatte er fast vergessen, dass er einen richtigen Namen hatte, und auch, dass sie sich einmal geliebt hatten. Wie zerbrechlich doch dieses Gefühl war. Ein kleiner Hauch von Desinteresse konnte es zerstören. Ein zorniges Wort rief manchmal das Gegenteil, nämlich Hass, hervor. Joseph wusste nicht, ob er sie hasste, er war sich jedoch sicher, dass er sie nicht mehr liebte.

Er schloss die Haustür auf, eilte zur Kellertür und zögerte. Sein Herz raste, kalter Schweiß trat auf seine Stirn, voller Angst vor dem, was er im Keller finden würde.

Mit zitternder Hand öffnete er, und trat auf die erste Stufe der hölzernen Stiege die hinab führte.

Sieben Stufen. Sie hatte einen Bewegungsmelder einbauen lassen, deshalb schaltete sich das Licht automatisch ein.

Überhaupt war Noelle stets die treibende Kraft gewesen, wenn im Haus etwas verändert werden sollte. Eine neue Küche, schicke Marmorfliesen im Bad und so viel mehr, als sie wirklich brauchten, und obwohl er diese neuen Dinge nicht wollte, hatte er ihr zuliebe immer zugestimmt.

Zögernd stieg er hinab, und fühlte sich wie ein Kind, das ein Zimmer betrat, in dem es noch nie gewesen war.

Das schwarzhaarige Mädchen hätte seine Tochter sein können. Keine Kinder, kinderloses Ehepaar, einander ausgeliefert, auf Gedeih und Verderb. Noelle hatte sich geweigert ein Kind zu bekommen.

„Wenn ein erst ein Kind da ist, werden wir nie wieder so glücklich, wie jetzt sein. Es würde uns stören, Sweetie!“

Auch damit hatte Joseph sich abgefunden, und mit der Zeit stimmte er ihr zu. Die traute Zweisamkeit führte jedoch zu einer Falle in der sie Beide fest saßen. In diesem Haus, das ihr Heim hätte sein müssen, behütet und wohlversorgt...

„Komm...“ flüsterte die Stimme in seinem Kopf.

„Was willst Du von mir?“

„Die Wahrheit! Du musst die Wahrheit finden.“

Auf der letzten Stufe blieb er stehen und atmete tief durch. Er blickte sich um.

In den Regalen, die an den Wänden aufgereiht standen, befanden sich viele Pappkartons, ordentlich beschriftet und gefüllt mit Dingen, die zum Wegwerfen zu schade waren, die man aber auch nicht wirklich brauchte.

Noelle hatte darauf bestanden, dass alles hier aufgehoben wurde.

Jetzt war kein Platz mehr in den Regalen übrig, was wohl den großen Karton in der Mitte des Raums erklärte.

Aber Noelle hatte ihn nicht dort abgestellt. Er, Joseph hatte dies getan.

In dem Karton befanden sich die Sachen von Noelle. Ihre Kleidung, Schmuck, Kosmetikartikel und einige Plüschtiere, die er ihr am Anfang ihrer Beziehung geschenkt hatte.

Das Wegstellen ihrer Habe sollte ihm helfen einen Neuanfang zu wagen. Aber gleichzeitig setzte eine Verdrängung des Abschieds von Noelle ein, die er nicht voraussehen konnte. Er vergaß es einfach. Nun stand er, den Blick starr auf den Karton gerichtet und sah die letzte Szene vor sich.

„Was tust Du denn da? Hör bitte auf, bitte!“

„Es soll brennen, brennen!“ schrie sie mit gellender Stimme.

Joseph roch Benzin, ein Streichholz flammte auf, er stürzte sich auf sie und rang sie zu Boden. Das kleine Flämmchen erlosch. Aber sie wehrte sich, zerkratzte sein Gesicht und schlug, wie irre auf ihn ein. Er konnte nicht fassen, dass dieser zarte Körper soviel Energie aufbringen konnte.

Heißt es nicht, Verrückte verfügen über mehr Kraft, als normale Menschen? Noelle, seine wahnsinnige Ehefrau, wollte das Haus anzünden.

Er umklammerte erst ihre Oberarme, versuchte sie zu bändigen und fasste dann mit beiden Händen ihren Hals und drückte zu, so fest er konnte.

„Nicht doch, Liebchen!“ krächzte sie, und da ließ er von ihr ab. Sie wand sich unter ihm, strampelte mit den Beinen, bis er nicht mehr konnte und sich von ihr herunterwälzte.

Sie lag vor ihm, in einer Lache aus Benzin und lachte, lachte so laut, dass er sich die Ohren zuhalten musste.

Nur mit großer Mühe gelang es ihm sie in die Abstellkammer zu sperren. Dann rief er ihren Arzt.

„Wird sie wieder gesund?“

„Sie müssen stark sein, Mr. Joseph. Diese Krankheit ist nicht heilbar. Das Anfangsstadium wird oft von großer Aggression begleitet. Es tut mir sehr leid.“

Sie hatten Noelle auf eine Bahre geschnallt, und sie war ganz still. Das Beruhigungsmittel hatte schnell gewirkt.

Dann war sie fort. Für immer.

Das Ende europäischer Gemeinsamkeit?

18.29 Uhr Jedes Prozent bei den Radikalen ist zu viel, jedoch, haben die AfD Populisten den Mund zu voll genommen. 10,5 % bezeichnen selbst eigene Parteimitglieder als schwach. Vielleicht hat an der Urne doch die Vernunft der Bürger gesiegt.
 
 
Infratest-Prognose
 
CDU/CSU 28% (35,3)
SPD 15,5 (27,3)
Grüne 22 (10,7)
AfD 10,5 (7,1)
Linke 5,5 (7,4)
FDP 5,5 (3,4)
FW 2,1 (1,5)
Die Partei 2,6 (0,6)
 
<strong>Rechte und Rechtsradikale verzeichnen Zugewinne</strong>
 
Die Spalter haben ihren Auftritt sorgfältig vorbereitet. Europa ist bei den Menschen, bei dem Wahlvolk, nicht angekommen. 
Populisten köderten die Wähler mit nicht haltbaren Versprechen eines Staates der sich Utopia nennen könnte, wurden die Träume derer wahr, die die Inszenierung ermöglichten.
Europa scheint unbeliebter denn je. 
Die bürgerlichen Parteien können keine einfachen Antworten auf komplexe Themen geben, wie die Populisten. 
Doch zeichnet sich eine Überraschung für die CDU ab. 
 
Warum das so ist, müssen die Analysen der nächsten Tage zeigen.  
 

Verdribbelt - Michel Platini bei Paris festgenommen worden

 
Fußball ist korrupt, verlogen, nur noch eine Geldmaschine, die einigen dient. 
Fußball ist ein Dienstleistungszweig, der in Vetternwirtschaft unterging.  
Der ehemalige UEFA-Präsident und vormalige Kapitän der Équipe Tricolore, Michel Platini, ist der nächste in der Reihe des verlogenen Sports.  
Er sitzt laut Auskunft der Pariser Behörden in den Räumlichkeiten der Anti-Korruptions-Abteilung der Kriminalpolizei im Pariser Vorort Nanterre.
Laut französischem Recht wird er im Zusammenhang wegen aktiver und passiver Vorteilsnahme vernommen.  
 
Es geht um die Vergabe der WM 2022 in das Emirat Katar.
Der Weltfußballverband Fifa hatte die WM, Ende 2010, an Katar vergeben.
Im Zusammenhang mit der Festnahme Platinis soll es um ein, vor der Vergabe der WM an Katar, stattgefundenes "Geheimtreffen" im Elysée-Palast gehen, bei dem  der damalige Präsident Sarkozy Platini überzeugte, wohl durch geldwerte Vorteile, für Katar und gegen den anderen Mitbewerber, die USA, zu stimmen. 
Zugleich wurde die frühere Sportberaterin Sarkozys, Sophie Dion, in en garde à vue (Polizeigewahrsam) genommen. Der Sarkozy-Vertraute Claude Guéant soll parallel verhört werden, der damals Chef des Elysée-Palastes war. Die Korruptionvorwürfe wurden laut, als die Fifa-Ethikkommission im Juni 2017 ihren Bericht veröffentlichte. Dabei wurden dem Emirat dubiose Machenschaften unterstellt, die die Offiziellen in Katar zurückweisen. 
 
 
Es geht um Millionenzahlungen und Sponseringverträge, die angeblich noch aus der Zeit, 2011, von Sepp Blatter stammen sollen. Platini war der designierte "Erbprinz" von Blatter. Blatter verdächtigte später Platini und den französischen Ex-Präsidenten Nicolas Sarkozy, die WM-Vergabe an Katar möglich gemacht zu haben. 
Besonders erschreckend ist, dass der fast unkontrollierbare Wüstenstaat für die Errichtung der WM Stätten Sklavenarbeiter aus aller Welt beschäftigt, die unter menschenunwürdigsten Verhältnissen leben und arbeiten müssen. Darunter auch Nordkoreaner.
 
 
 
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